Autor: Rainer Gugl

  • Gemeindeklausur im Kloster Wernberg

    Gemeindeklausur im Kloster Wernberg

    Glaube muss lebendig sein und immer wieder nach vorne schauen! In diesem Sinne kamen am Samstag, dem 15. März, die Mitglieder von Gemeindevertretung und Presbyterium in Kloster Wernberg zusammen.

    Fachkundig begleitet wurden wir von Fritz Neubacher, ehemaliger Rektor des Werks für Evangelisation und Gemeindeaufbau, für die kulinarischen Leckerbissen zum Mittagessen und in den Pausen sorgte die MitarbeiterInnen des Klosters.

    Nach einem anfänglichen Einstieg mit näherem Kennenlernen waren wir aufgefordert, ein Traumbild zu entwerfen – als Vision davon, wohin wir als Pfarrgemeinde steuern sollen. Es war eine dichte und doch sehr konstruktive Klausur, aus der wir zurückgekehrt sind mit einigen Projektideen und einem Leitbild:

    Unterwegs als Gottes Kinder

    • miteinander glauben
    • gemeinsam hoffen
    • einander lieben
  • Alles Gute kommt von oben – unsere neue PV-Anlage

    Alles Gute kommt von oben – unsere neue PV-Anlage

    Strom von oben – ja gerne! Warum nicht das Nützliche mit dem Sinnvollen verbinden und eine PV-Anlage errichten? Diese Überlegungen schweben schon länger über unserem Kirchengebäude.

    Nach vielen Angeboten und Gesprächen mit den verschiedenen Anbietern, ist es nun erfolgreich gelungen, ein entsprechendes Angebot einzuholen, das die Errichtung einer PV-Anlage (29,7 kWp) samt Speicher samt Erneuerung des Zählerkastens beinhaltet.

    Vielen Dank an unseren Schatzmeister Wolfgang Weritz, der den ganzen Prozess intensivst begleitet und ein optimales Gesamtpaket für unsere Pfarrgemeinde verhandelt hat!

    Mit der Anlage sind wir nun nicht nur finanziell unabhängiger, sondern leisten gerne auch unseren Beitrag im Sinne der Schöpfunsverantwortung!

    In Betrieb gehen wird die Anlage voraussichtlich im Mai 2025.

  • Pfingsten – Das Fest des Heiligen Geistes

    Pfingsten – Das Fest des Heiligen Geistes

    Das Pfingstfest ist nach Ostern das zweitwichtigste Fest im Christentum. Es wird 50 Tage nach Ostern gefeiert und erinnert an die Ausgießung des Heiligen Geistes über die Jünger Jesu. Dieses Ereignis gilt als Geburt der Kirche, da die Jünger daraufhin begannen, die Botschaft Jesu in die Welt zu tragen.

    In der Apostelgeschichte wird berichtet, dass der Heilige Geist in Form von Feuerzungen auf die Jünger herabkam, und sie plötzlich in verschiedenen Sprachen predigen konnten. Dadurch wurde Pfingsten zum Symbol für Einheit, Verständigung und den weltweiten Auftrag der Kirche.

    Heute feiern Christen Pfingsten mit festlichen Gottesdiensten, Konfirmationen und Gemeindeveranstaltungen. Besonders in evangelischen Gemeinden steht die Erneuerung des Glaubens und die Kraft des Heiligen Geistes im Mittelpunkt.

    Pfingsten erinnert daran, dass Gottes Geist Menschen stärkt und begleitet – eine Botschaft der Hoffnung und Gemeinschaft für die Welt.

  • Das Osterfest – Die Auferstehung Christi

    Das Osterfest – Die Auferstehung Christi

    Das Osterfest ist das wichtigste Fest im Christentum und feiert die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. Es symbolisiert Hoffnung, neues Leben und den Sieg über den Tod.

    Ostern beginnt mit der Karwoche, in der an das Leiden und Sterben Jesu gedacht wird. Der Karfreitag, als Tag der Kreuzigung, ist ein stiller Gedenktag. In der Osternacht feiern Christen die Auferstehung mit einem festlichen Gottesdienst, oft mit einer Osterkerze, die das Licht Christi in die Welt trägt.

    Viele Bräuche wie das Ostereiersuchen, Osterfeuer und das Osterlamm haben ihren Ursprung in christlichen Symbolen für Leben und Neubeginn. Auch in evangelischen Gemeinden ist Ostern eine Zeit der Freude und Dankbarkeit.

    Die Botschaft von Ostern erinnert daran, dass nach jeder Dunkelheit ein Neuanfang möglich ist – ein Zeichen göttlicher Liebe und Hoffnung für alle Menschen.

  • Aschermittwoch – Beginn der Fastenzeit

    Der Aschermittwoch markiert den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit und ist ein wichtiger Tag im christlichen Kalender. Er folgt auf den ausgelassenen Karneval und lädt dazu ein, zur Besinnung und inneren Einkehr zu kommen.

    In vielen Kirchen wird an diesem Tag das Aschekreuz auf die Stirn der Gläubigen gezeichnet. Die Asche, die aus verbrannten Palmzweigen des Vorjahres stammt, erinnert an die Vergänglichkeit des Lebens mit den Worten: „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst.“

    Der Aschermittwoch ist ein Tag des Neubeginns, an dem viele Christen bewusst Verzicht üben, um sich auf das Wesentliche im Leben zu konzentrieren. In der evangelischen Kirche steht weniger die äußere Buße, sondern vielmehr die innere Haltung der Umkehr und Besinnung im Mittelpunkt.

    Damit beginnt die Vorbereitungszeit auf das Osterfest, das höchste Fest der Christenheit.

Evangelische Pfarrgemeinde Velden
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