Feiern wir gemeinsam das Leben mit dem Fest der Auferstehung!



Feiern wir gemeinsam das Leben mit dem Fest der Auferstehung!



Wir feiern gemeinsam einen ökumenischen Gottesdienst, teilen die Lasten der Anderen und finden neue Kraft in der Gemeinschaft.
In der liturgischen Feier wird das Land Nigeria vorgestellt. Wir hören von Witwen, die Unterdrückung überwinden, von Müttern, die den Mut finden, ihre Töchter in die Schule zu schicken und von täglichen Herausforderungen, die den Glauben der Menschen auf die Probe stellen.
Die Kollekte wird für die Unterstützung des Projekts Gerechtigkeit und Heilung für Betroffene von Boko Haram in Nord-Nordost Nigeria verwendet.
Im Anschluss gibt es eine Agape mit Nigerianischen Speisen und Getränken.

Mehr Informationen zum Weltgebetstag: https://www.weltgebetstag.at/wgt-2026-nigeria/

Seit dem 1. Jänner 2026 ist der Parkplatz in der Martin-Luther-Straße – Südseite der Kirche gegenüber Dr. Bürger – eine Kurzparkzone!
Das Parken ist gratis, die maximale Parkdauer beträgt 180 Minuten, bitte verwenden Sie die Parkscheibe gut sichtbar hinter der Windschutzscheibe!
Mehr Info in der Neuen Veldner Zeitung Ausgabe 1/2026

Wir laden ganz herzlich ein zu den Gottesdiensten in der Weihnachtszeit:
24.12.2025
– 16:00 Uhr Familienweihnacht
– 22:00 Uhr Christmette
25.12.2025
– 8:30 Uhr im Gemeinschaftshaus Föderlach
– 10:00 Uhr in der Christuskirche Velden
28.12.2025
– 10:00 Uhr Sonntagsgottesdienst
31.12.2025
– 17:00 Uhr Altjahresgottesdienst
1.1.2026
– 10:00 Uhr Neujahrsgottesdienst

Wir laden ein am am Freitag, dem 19.12. um 18:00 Uhr in der Christuskirche in Velden.


Besonders im Herbst, in der Erntezeit, denken wir daran, „Danke“ zu sagen! Wir danken für die Früchte des Feldes und alles, was wir zu essen und zu trinken haben, aber da gibt es noch viel mehr: „Danke“ für unsere Fähigkeiten und Begabungen, „Danke“ für die Gemeinschaft mit anderen und „Danke“ Gott, dass er uns nicht tagtäglich reich beschenkt, sondern dass wir aus dieser Fülle auch größzügig teilen dürfen.
In der Feier des Gottesdienstes wurde Gott im Gebet und im gemeinsamen Singen für all das gedankt. Die Predigt warf die kritische Frage auf, weshalb wir oft erst im Nachhinein als Reaktion danken – wieso nicht schon vorher, mit einer dankenden Haltung durchs Leben gehen? Begleitet wurde der Gottesdienst von wunderbaren Klängen von Beate Oitzinger (Piano) und Ute Hufsky (Querflöte).
Im Anschluss wurde der Gottesdienstraum umgebaut und im gemütlichen Beisammensein war auch fürs leibliche Wohl bestens gesorgt. Bei Wiener Schnitzeln und Kasnudeln, später bei Kaffee und Kuchen, kam es zu netten Gesprächen und guten Begegnungen!
Herzlichen DANK für das gelungene Fest an alle, die vorbereitet, mitgewirkt und mitgefeiert haben!









Mit Conny von Voila Reisen und Adi als Chauffeur ging die Fahrt über das Kanaltal zur Kulturhauptstadt 2025, einem Schnittpunkt dreier Kulturen. Hier vermengen sich die allemanische, romanische und slawische Lebensart zu einem bunten Miteinander. Dies zeigt sich auch in der Sprachenvielfalt von italienisch, slowenisch und friulanisch.
Ende des 19. Jahrhunderts galt Gorizia- das „Nizza Österreichs“- als eines der schönsten Provinzstädte der östereich-ungarischen Monarchie.
Unsere erste Besichtigung gilt dem Castello di Gorizia, einer mittelalterlichen Festung der Grafen von Görz aus dem 11. Jahrh. mit einem herrlichen Blick über die Stadt.
Unsere italienische Reiseführerin Roberta erzählt uns dann am ehemaligen Grenzübergang in der Via del Rafut über den „Besensonntag“: an einem Sonntag im August 1950, durfte sich die italienische und slowenische Bevölkerung erstmals nach Grenzziehung nach dem 2. Weltkrieg gegenseitig wieder besuchen. Es wurden in Italien Waren eingekauft, die es im ehemaligen Jugoslawien nicht gab wie z.B. guten Kaffee und eben Strohbesen. Viele Familien konnten sich nach Jahren erstmals wieder begegnen.
Weiter ging es zum alten Bahnhof der Wocheinerbahn, 1904 erbaut und frisch renoviert. Am Vorplatz, der Piazza Transalpina bzw. dem Trg Evrope verläuft heute die Staatsgrenze zwischen Italien und Slowenien.
In der Pizzeria Tarantella Am Corso wurden wir mit Pasta und Pizza verwöhnt. Gestärkt ging es weiter zum Kloster Kostanjevica, benannt nach den vielen Kastanienbäumen, die einst hier standen. In der Klosterkirche Maria Verkündigung befindet sich in der Krypta die Bourbonengruft, wo Karl X. (1757-1836), der letzte König Frankreichs aus der Hauptlinie der Bourbonen und Mitglieder seiner Familie ruhen. Unmittelbar neben der Kirche liegt der Rosengarten mit hunderten verschiedenen Bourbon-Rosen-Sorten. Im Frühjahr verströmen sie ihren betörenden intensiven Rosenduft. Daneben finden wir die Bibliothek mit Kunstschätzen an alten Büchern. Diese wurde von Padre Stanislav Šrabec (1844-1918), einem bedeutenden slowenischen Linguisten und Grammatiker des 19.Jahrh. gegründet und umfasst ca. 10.000 Bücher sowie 33 Inkunabeln. Von besonderer Bedeutung gilt die 1584 als erste auf slowenisch verfasste Schrift „Articae horulae“ von Adam Bohorič mit eigenhändiger Unterschrift des Verfassers.
Bei der Rückfahrt durch die Stadt fahren wir am Palazzo Attems Petzenstein, der Synagoge sowie der Piazza della Vittoria, früher Piazza Grande oder auch Travnik/ Wiese genannt vorbei. Wiese deshalb, weil dort Tiere gehalten wurden. An der Piazza Vittoria steht die Kirche des heiligen Ignatius und der Neptun Brunnen. Es gibt noch viele Sehenswürdigkeiten in dieser geschichtsträchtigen Stadt zu entdecken und so werden wohl einige sicher nicht das letzte Mal im schönen Görz gewesen sein.
Ein erlebnisreicher Tag mit vielen Eindrücken über Geschichte und Kultur ging zu Ende.
Ein herzliches Dankeschön für die Organisation gilt unserem Pfarrer Dr. Rainer Gugl und dem Presbyterium, das einem Zuschuss zu den Fahrtkosten zugestimmt hatte sowie der kompetenten Reiseleitung von Conny/ Voila Reisen und unserem Chauffeur Adi von Ebner Reisen.












Das Gustav-Adolf-Fest wird in Kärnten jährlich von der Evangelischen Superintendentur A. B. Kärnten und Osttirol organisiert – meist an wechselnden Orten in evangelischen Gemeinden. Es ist ein zentrales Ereignis, bei dem sich Menschen aus dem ganzen Bundesland versammeln, um ihren Glauben gemeinsam zu feiern und ihre Gemeinschaft sichtbar zu machen.
In Kärnten hat das Gustav-Adolf-Fest eine besondere Bedeutung, da evangelische Christ:innen dort seit jeher eine Minderheit darstellen. Nach der Reformation im 16. Jahrhundert wurde der evangelische Glaube zwar von vielen angenommen, doch mit der Gegenreformation wurde er massiv unterdrückt. Erst das Toleranzpatent von 1781 erlaubte evangelischen Gemeinden wieder offenes religiöses Leben.
Im Mittelpunkt stehen ein Festgottesdienst, oft unter freiem Himmel, sowie Beiträge von Chören, Bläsergruppen, Jugendgruppen und manchmal auch Partnerkirchen aus dem Ausland. Auch das Gustav-Adolf-Werk Österreich ist meist vertreten und informiert über Projekte zur Unterstützung evangelischer Minderheiten weltweit.
Das Fest in Kärnten ist Ausdruck von Zusammenhalt, religiöser Identität und dem Willen, den Glauben auch in einer mehrheitlich katholischen Umgebung offen zu leben – mit Stolz, Freude und ökumenischer Offenheit.







Der Tag vor der Kreuzigung am Karfreitag steht immer im Zeichen der Gemeinschaft und Nächstenliebe. Jesus verbrachte diesen Tag mit den Menschen, die ihm wichtig waren, wusch ihnen die Füße, aß und trank mit ihnen ein letztes Mal. Als Erinnerung an dieses Zeichen, an das wir uns in der Feier des Abendmahls erinnern, durften auch wir in der Feier des Tischabendmahls zusammenkommen.
Ganz in orientalischer Manier gab es Falafel, Hummus, Oliven, Pitabrot, verfeinert mit Salz und Öl sowie zum Trinken Traubensaft und Wein. Als süße Nachspeise rundeten Feigen und Datteln das Mahl ab.




Unter diesem Motto tourt eine Gruppe an MusikerInnen rund um den Wörthersee.andere Stationen war die evangelische Kirche in Pörtschach sowie die Johanneskirche in Klagenfurt.
Am Samstag, dem 12. April, machte sie als Streicherquartett Station in unserer Kirche in Velden. Linnea Hurttia (Violine), Polina Winkler (Violine), Ivan Podyachev (Viola) und Wilhelm Pflegerl (Cello), verzauberten das Publikum mit einer wunderbar feinfühligen Interpretation der „Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ von J. Haydn (Hob XX:1/B). Wir danken herzlich für die stimmungsvollen Klänge mitten in der Passionszeit!


