und feiern am 4. Oktober um 10 Uhr in Föderlach nicht nur die Früchte des Feldes, sondern alles, was uns tagtäglich umgibt und uns viel zu oft selbstverständlich erscheint.
Kommt und feiert mit in diesem besonderen Abendmahlsgottesdienst!
Im Anschluss ist bestens für Speis und Trank gesorgt!
Miteinander singen und in das Leben und Theologie von Paul Gerhardt eintauchen!
Das ist das Motto des Liederabends anlässlich seines 350. Todesjahres.
Dienstag, 18. August 2026, um 19:00 Uhr in der Evangelischen Christuskirche in Velden
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen – ganz gleich, ob sie die Lieder seit vielen Jahren kennen oder Paul Gerhardt neu entdecken möchten. Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit Musik, Geschichte und anregenden Gesprächen.
Seit 2017 fährt das Kirchenschiff im Sommer rund um den Wörthersee – schon in der 10. Saison gibt es Abendmusik und Open-Air-Gottesdienste in Klagenfurt, Pörtschach, Velden und Maria Wörth.
Dieses Jahr werden 11. Juli unsere Feiern in Pörtschach beginnen, am 30. August geht die Saison mit dem Gottesdienst in Maria Wörth zu Ende.
Auch ökumenisch gibt es heuer wieder etwas zu feiern: Am 15. August werden wir mit unseren katholischen Geschwistern das Prozessionschiff am Metnitzstrand gemeinsam auf den Weg schicken.
Wir freuen uns auf Sonne, Wind und Wellen, hoffen auf wenig Regen an den Wochenenden – und am meisten auf Gottes Zuspruch und seine Begleitung – an Land, am See und immer!
Unser diesjähriger Konfikurs geht in die Zielgerade! Es war eine gute Zeit, es wurde viel gelacht und diskutiert über Gott und die Welt und auch über uns selbst.
Gegen Ende dürfen wir mit den Konfis die zwei Höhepunkte feiern:
am 26.04. um 10 Uhr: Konfigottesdienst Gottesdienst, der komplett von den Konfis vorbereitet und mit der Gemeinde gefeiert wird
am 03.05. um 10 Uhr: Konfirmation Feierlicher Abschluss des Konfijahres mit Überreichung der Urkunden und Konfisprüche
Besonders im Herbst, in der Erntezeit, denken wir daran, „Danke“ zu sagen! Wir danken für die Früchte des Feldes und alles, was wir zu essen und zu trinken haben, aber da gibt es noch viel mehr: „Danke“ für unsere Fähigkeiten und Begabungen, „Danke“ für die Gemeinschaft mit anderen und „Danke“ Gott, dass er uns nicht tagtäglich reich beschenkt, sondern dass wir aus dieser Fülle auch größzügig teilen dürfen.
In der Feier des Gottesdienstes wurde Gott im Gebet und im gemeinsamen Singen für all das gedankt. Die Predigt warf die kritische Frage auf, weshalb wir oft erst im Nachhinein als Reaktion danken – wieso nicht schon vorher, mit einer dankenden Haltung durchs Leben gehen? Begleitet wurde der Gottesdienst von wunderbaren Klängen von Beate Oitzinger (Piano) und Ute Hufsky (Querflöte).
Im Anschluss wurde der Gottesdienstraum umgebaut und im gemütlichen Beisammensein war auch fürs leibliche Wohl bestens gesorgt. Bei Wiener Schnitzeln und Kasnudeln, später bei Kaffee und Kuchen, kam es zu netten Gesprächen und guten Begegnungen!
Herzlichen DANK für das gelungene Fest an alle, die vorbereitet, mitgewirkt und mitgefeiert haben!
Das Gustav-Adolf-Fest wird in Kärnten jährlich von der Evangelischen Superintendentur A. B. Kärnten und Osttirol organisiert – meist an wechselnden Orten in evangelischen Gemeinden. Es ist ein zentrales Ereignis, bei dem sich Menschen aus dem ganzen Bundesland versammeln, um ihren Glauben gemeinsam zu feiern und ihre Gemeinschaft sichtbar zu machen.
In Kärnten hat das Gustav-Adolf-Fest eine besondere Bedeutung, da evangelische Christ:innen dort seit jeher eine Minderheit darstellen. Nach der Reformation im 16. Jahrhundert wurde der evangelische Glaube zwar von vielen angenommen, doch mit der Gegenreformation wurde er massiv unterdrückt. Erst das Toleranzpatent von 1781 erlaubte evangelischen Gemeinden wieder offenes religiöses Leben.
Im Mittelpunkt stehen ein Festgottesdienst, oft unter freiem Himmel, sowie Beiträge von Chören, Bläsergruppen, Jugendgruppen und manchmal auch Partnerkirchen aus dem Ausland. Auch das Gustav-Adolf-Werk Österreich ist meist vertreten und informiert über Projekte zur Unterstützung evangelischer Minderheiten weltweit.
Das Fest in Kärnten ist Ausdruck von Zusammenhalt, religiöser Identität und dem Willen, den Glauben auch in einer mehrheitlich katholischen Umgebung offen zu leben – mit Stolz, Freude und ökumenischer Offenheit.
Der Tag vor der Kreuzigung am Karfreitag steht immer im Zeichen der Gemeinschaft und Nächstenliebe. Jesus verbrachte diesen Tag mit den Menschen, die ihm wichtig waren, wusch ihnen die Füße, aß und trank mit ihnen ein letztes Mal. Als Erinnerung an dieses Zeichen, an das wir uns in der Feier des Abendmahls erinnern, durften auch wir in der Feier des Tischabendmahls zusammenkommen.
Ganz in orientalischer Manier gab es Falafel, Hummus, Oliven, Pitabrot, verfeinert mit Salz und Öl sowie zum Trinken Traubensaft und Wein. Als süße Nachspeise rundeten Feigen und Datteln das Mahl ab.